Birgit | 26.06.2006

Ausnahmezustand in München

Zusammen mit Sarah machte ich mich am Samstagabend, ca. 22 Uhr auf den Weg zur Münchner Freiheit. Wir hatten uns im "La Maison" in der Occamstraße mit "der Bille" verabredet, die dort mit Freunden das 2. Spiel des Abends anschaute. Schon auf dem Weg dorthin war rundum der Bär los.





Später, nach dem Spiel Mexiko gegen Argentinien, trafen wir uns mit Marius, Daniel und dem Rest des Chickenwings-Teams. Gemeinsam wollten wir noch ein wenig die Leopoldstraße runterbummeln.



Doch das war gar nicht so einfach – zumindest in der Gruppe. Denn bis zum Siegestor runter und wahrscheinlich noch viel weiter bis zum Marienplatz, war alles dicht gedrängt mit Fußball-Fans. So etwas hatte noch keiner von uns erlebt, nach einem Fußballspiel!





Oder waren wir etwa auf der Loveparade gelandet?



Oder beim 48er?
(Für alle Unwissenden: so heißt das Herrenberger Juha-Festival)



Dabei hatten die Deutschen doch erst gerade 'mal das Viertelfinale erreicht. Wie ist das denn noch zu toppen?



Als ich mit Sarah und Bille irgendwann nach 2 Uhr nachts die U-Bahn nehmen wollte, erwartete uns der gleiche Zustand unter der Erde. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie voll der ankommende Zug war und wie voll er weiterfuhr!





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