Web

http gibt’s auch ohne www

Ein Link für Eingeweihte: Versucht es doch mal ohne www!


 

Ab jetzt wird wieder gebloggt!

Bedingt durch den Server-Umzug konnte ich tagelang nichts mehr hochladen. Die Daten waren nämlich schon gesichert, der Umzug meiner "com"-Adresse machte aber echte Schwierigkeiten: zunächst fehlte irgendein komischer Code und dann ließ sich die Registrierungsbehörde in den USA noch richtig Zeit. Hmm.

Als die Freigabe dann endlich da war, hatte ich keinen Zugriff mehr auf meine Eingabemaske. Nun , die geht jetzt wieder. Und die restlichen Bugs bekommen "wir" bestimmt auch bald in den Griff - oder Roy?

Ein paar Einträge sind schon halb vorbereitet. Am besten ich beginne mal mit dem letzten Wochenende.


 

Achtung Serverumzug!

In den nächsten Tagen kann es zu Störungen auf meinem Blog kommen, da wir mit unseren Seiten auf einen anderen Server umziehen. Ich hoffe, dass dann mein Blog etwas schneller läd.

Mehrere Blogeinträge sind in der "Pipeline", also einfach etwas gedulden.


 

Live im Netz: Beachhandball-Euro 2007 in Italien

Seit 1994 gibt es Beachhandball in Deutschland. Die ¬ Bartenbacher Handballer hatten diese Fun-Variante an den Stränden Italiens kennengelernt, nach Deutschland importiert und bei uns bekannt gemacht.

Letzte Woche fand nun schon die ¬ 5. Beachhandball-Europameisterschaft in dieser noch jungen Sportart statt. Der Austragungsort war Misano Adriatico in Italien. Und, kaum zu glauben, alle Spiele auf dem Centercourt wurden live online übertragen!

Welch' unglaubliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass es bei der letzten EM in Cuxhaven noch nicht einmal einen Internetanschluss am Strand gab, geschweige denn, einen einigermaßen aktuellen Ergebnisdienst. (ausgenommen ¬ dem Peter sein Blog)


Liveberichterstattung vom Beachhandball-Finale der Frauen Deutschland - Kroatien 1:2

Das Internet ermöglicht es uns also jetzt schon - und in Zukunft natürlich immer mehr - Randsportarten weltweit live mitzuverfolgen. Wir Sportler sind deshalb nicht mehr länger auf eine 90% Fußball-Berichterstattung der Fernsehanstalten angewiesen - welch' große Chance für die vielfältigen Sportarten jenseits von Fußball!


 

Meine erste Videokonferenz via Skype

Eigentlich hatte ich auf einen Anruf von Nadia gewartet, die sich heute via Skype aus der Dom.Rep melden wollte und war deshalb empfangsbereits.

Doch dann meldete sich überraschend ¬ Peter Egenter - mein Onkel, dachte ich. Aber nein, das Fenster, das sich auf meinem Mac öffnete zeigte mir einen völlig fremden Menschen. Wie sich herausstellte, war es ein Cousin meines Vaters aus Berlin, den ich bislang nur vom Hörensagen kannte. Er hatte mich im Skype-Verzeichneis entdeckt und einfach mal neugierig bei mir angeklopft.

Weil an meinem Mac ja eine Videokamera vorinstalliert ist, hab' ich probehalber auf das Videosymbol geklickt, und schwupp, konnte Peter mich auch sehen. Ist das nicht toll? Ja, die neue Technik macht es möglich!



Natürlich sehe ich auch die Nachteile: Ich sollte mich zukünftig sicher nicht mehr übernächtigt, unfrisiert und in Schlapperklamotten vor die Kiste hocken. Denn wer weiß, wer da sonst noch alles so anruft und dabei sein Gegenüber gerne anschauen möchte.


 

Kaum zu Hause und schon wieder unterwegs.

Ausgeschlafen habe ich nicht, auch den Rucksack noch nicht weg gepackt - und schon bin ich wieder mitten im digitalen Leben angekommen. In München findet gerade der von Marcel organisierte ¬ DLD 07 (Digital Lifestyle Day) statt.
Seit heute morgen höre ich also aufmerksam zu, was Fachleute aus aller Welt über unsere digitale Zukunft zu sagen haben. Hier spricht z.B. gerade der Filmemacher Luc Besson über digitale Filmproduktionen. Nachher kommen noch Norman Foster, Hacker, Videoblogger, Voiper, Communities u.v.m. zu Wort. :-)

pic


 

Nur Spaß oder Ernst: “Google to buy New Zealand”?



Dieses Foto habe ich vor ein paar Tagen auf dem neuseeländischen Blog ¬ The Techsploder gefunden. Es ist ein Ausschnitt des "Google-Whiteboards", das man im Googleplex besichtigen kann. Auf dieser Tafel wird über die Zukunft von Google phantasiert. Alle Besucher müssen zu Beginn einer Führung ein sogenanntes NDA (non-disclosure agreement) unterschreiben, in dem sie sich zur Geheimhaltung verpflichten. Vermutlich darf man dort auch keine Fotos machen.

Und sollten doch heimlich aufgenommene Fotos online gestellt werden, so verschwinden sie auch immer wieder auf wundersame Weise. Ein Blogger berichtet, dass flickr einfach seine Google-Whiteboard-Fotos gelöscht habe. Oder, wenn man z.B. mit Google "googleplex" auf "Bilder" "googelt", dann findet man fast nur Fotos, die von einem Profi für einen Artikel über Google in der Times aufgenommen wurden. Wie kommt das wohl?

Auf jeden Fall, war es mir nicht möglich, ein besseres Foto dieses Ausschnittes des Whiteboards, im Web zu finden.

Da frag ich mich doch ernsthaft:
Hat Google etwa wirklich vor, Neuseeland zu kaufen?
Oder ist das nur ein Spaß?

Einige Neuseeländer scheinen sich zumindest schon Sorgen zu machen. ;-)


 




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