KKK

KKK-Turnier in Stenz

Am kommenden Wochenende findet in Stenz wieder das alljährliche KKK-Golf-Turnier statt. Obwohl der Termin frühzeitig bekannt gegeben wurde, werden etliche KKK-Golfer - unter anderem ich - leider nicht daran teilnehmen können.

Kurzentschlossen organisierte Siegmar deshalb ein "Vor"-Turnier zwei Wochen vor dem eigentlichen Turnier. Ebenso kurzentschlossen sagten Roy, Marius und ich unsere Teilnahme zu.


v.l.: Marius, Nenad, Hermann Teufel

Die Generalprobe am Samstag verlief überraschend gut.



Vor allem Mari hatte glänzende Rundenergebnisse aufzuweisen. Vielleicht lag's an Opas Brille, die ihm den rechten Durchblick verschaffte.



Aber auch Siegmar, Stippy und Roy blickten dem Turniersonntag freudig entgegen.


v.l.: Birgit (Philippin), Michael und Dieter.
Auf der Bank: Gela, Siggi und Mari.


Der verlief dann - wie schon fast befürchtet - nicht annähernd so gut wie der Vortag. Aber nicht nur Mari und ich enttäuschten, auch meine Flightgefährten Michael Heller und Siggi Dürner fanden nie richtig zu ihrem Spiel.



Aber niemand ließ sich dadurch seine gute Laune verderben. Wuwu hatte sowieso gut lachen, denn der hatte wohlweislich gar nicht erst mitgespielt.



Mehr Fotos vom Golf-Wochenende im Allgäu findet ihr in der Galerie:
Stenz KKK-Turnier 2008  


 

7. KKK-Golf-Open

Am Samstag war es dann soweit auf der Stenz, das traditionelle KKK-Golf-Turnier konnte beginnen. Doch zuvor war morgens noch ein konzentriertes "Einschlagen" angesagt.



Mike Reichart gelangen auf der Driving Range geniale Abschläge zur Musik von: (ausholen) Hey - (durchschwingen) Joe. Er nahm deshalb seinen iPod mit auf die Runde und verbesserte prompt sein Handicap. Ungeklärt ist nach wie vor, ob dieses Hilfsmittel erlaubt sind oder nicht.

Sein gutes Gesamtergebnis (2. Platz Brutto) führte er hauptsächlich auf seine guten Putts zurück. Wuwu's Meinung dazu, nach dem Turnier: "Wer heute gut geputtet hat, hat keine Ahnung vom Putten". Tja, vielleicht lochte Mike ja zu "Killing me softly" ein.



Werner Förster dagegen versuchte eine andere Variante: Er übte vor dem Turnier fast ausschließlich sein kurzes Spiel. Auf der Runde glänzte er dann vor allem mit überragend weiten Abschlägen (na ja, so als Ex-Diskusswerfer...), guter Laune und begeisterten Landschaftsbetrachtungen. Auch er spielte sich runter (jetzt 27) und gewann am Ende verdient die Nettowertung.



Mir lief's ebenfalls ganz ordentlich, vor allem mit meinen langen Schlägen war ich ausnahmsweise mal sehr zufrieden. Meine zwei Highlights waren: ein Birdie an Loch acht (-> teuer!) und ein Bogey am hammerschweren Loch drei - das schaffte nämlich sonst niemand mehr. Der Tag war gerettet!

Leider kam zu meinem Glück auch noch Pech und Unvermögen hinzu. Ich musste den Ball insgesamt 4 x "besser legen" (-> Strafpunkte), mal lag er in einem Busch oder mal vor einem Baumstamm. Zwei wunderschöne Schläge fanden den direkten Weg ins Wasser, einer an die unterste Unterkante eines Bunkers und - oh Schreck - einmal spielte ich in aussichtsreicher Situation den falschen Ball (-> Disqualifikation des Lochs).
Und vom Putten hatten wir es ja schon.



Nach der Auswertung dann die Überraschung: Der erste Platz bei den Frauen ging an mich, Netto (36 Stableford) und Brutto (10 Punkte), welche Freude! Vermutlich hatten die anderen Frauen noch mehr Probleme mit den stumpfen Grüns und den sumpfigen Fairways. Durch den vielen Regen der letzten Tage hatte Holger, der Greenkeeper, ja nicht richtig mähen können.



Nach dem Turnier gab's natürlich viel zu erzählen. Wir genossen noch die letzten Sonnenstrahlen - bis es merklich kühler wurde und ich mir einen "riesen" Schnupfen einfing.



Ach ja, da fehlt doch noch ein Ergebnis: Die Herren-Brutto-Wertung ging mal wieder an Siegmar Kilian, dem das inzwischen schon ganz peinlich ist. Aber da lässt sich eben nichts machen: Gewonnen ist gewonnen.


 

Bald kommt der Winter …

... hätte man letzten Freitag gut und gerne denken können. Im Allgäu schaffte das Thermometer den ganzen Tag über nicht die 8-Grad-Hürde, es pfiff ein eiskalter Wind über die Grüns und es roch nach Schnee.



Man tröstete uns: "Wenn's in d'Berg nei schneit, wird's Wetter schee".



Also zog ich einfach 5 Lagen Kleidung übereinander an, nahm mein Holz anstatt 'nem Skistock, zog einen Handschuh über (hatte leider keinen zweiten dabei) und die Kappe auf. Schließlich wollte ich unbedingt noch etwas üben gehen.



Gegen später zeigte sich zwar die Sonne, doch der Wind blies am dritten Loch fast die Fahne und die Bälle, samt uns, vom Plateau.



Zum Aufwärmen gingen wir deshalb anschließend zur Frau Schnitzer, die uns wieder einmal mit einer heißen Suppe und einem leckeren Hauptgericht verwöhnte.

Dort teilte uns Siegmar (Turnierorganisator) auch mit, dass in den letzten zwei Tagen 12!!! Turnierteilnehmer bei ihm abgesagt hätten - mit teils fadenscheinigen Entschuldigungen. War daran etwa der Wetterfrosch Schuld?



Umso mehr freuten wir uns natürlich, als wir am nächsten Morgen aus dem Fenster lugten.

Und es wurde tatsächlich ein wunderschöner, warmer und sonniger Tag, wie er idealer nicht hätte sein können - zumindest vom Wetter her.


 

“Ein Württemberger altert nicht; er reift!”

Zu seinem 60sten Geburtstag wünschte sich Mike ¬ Kenner trinken Württemberger, gespielt von ¬ Bernhard Hurm und ¬ Uwe Zellmer vom Lindenhof-Theater in Melchingen.
Und die kamen dann auch - am letzten Samstag, in den Reichart'schen Garten.



Kaum zu glauben, Mike ist tatsächlich schon sechzig. Man sieht es ihm nicht an. Woran mag das wohl liegen?



Vielleicht an seiner fürsorglichen Frau Silvi?



Oder an der lieben Verwandtschaft?



Oder etwa daran, dass Mitbewohner Wuwu die meiste Zeit Golf spielt?



Oder an seinen sangesfreudigen Freunden?



Vielleicht liegt's auch an seinem offenen Haus?



Oder am romantischen Garten?



"Na, dann passt mal genau auf, die Melchinger werden es euch verraten:"



"Ohje, ihr henn ja älle koi Ahnung!"



"S'liagt nadierlich am guada Wirddaberga!"
"Moinsch?"


 

Tierisch gut bewacht



In diesem Haus bin ich groß geworden. Zur Straße hin hat sich in den letzten 30 - 40 Jahren nicht viel geändert. Allerdings wurden irgendwann einmal zwei große Tannen gefällt und neuerdings bewacht ein Löwe den Eingang.


1965: Mein Vater mit der Zeitung auf der Liege, meine Schwester im Kinderwagen und ich

Der Garten hinter dem Haus dagegen wurde etliche Male umgestaltet. Als wir noch dort wohnten, gab es mittendrin ein "Bädle", das im Sommer mit eiskaltem Wasser geflutet wurde.



Seit kurzem gibt's nun wieder Wasser im Reichartschen Garten. Silvi, Mikes Frau, hat einen schönen Teich anlegen lassen, in dem sich jetzt bunte Fische tummeln.



Aber Achtung: Wer reinspringt wird kurzerhand in einen Frosch verwandelt. Einen hat's schon erwischt.



Damit das nicht zu oft passiert, wurden jetzt weitere Wachen aufgestellt.

Mehr Fotos vom Garten in der ¬ Galerie


 

Stadtfest (2) – Eddy & the News



Auf ¬ mp3.de wird Eddy & the News so beschrieben:

"eine Band, die in Stuttgart und Umgebung seit nunmehr über 15 Jahren bekannt ist für ehrliche, gute handgemachte Live-Musik.

Biographie:
Viele Auftritte zusammen mit Bands wie den Lords, den Animals, The Sweet, Slade, Dave Dee, The Equals, Suzie Quattro und The Marmalade, nur um einige der bekanntesten zu nennen.
Highlights sind unter vielen anderen Auftritte beim Open–Air 1999 in Karlsruhe und im Leonberger Stadtpark vor 5000 begeisterten Zuschauern beim Open-Air Konzert im Sommer 2002."




Ganz so viele Zuschauer waren es dieses Jahr auf dem Herrenberger Stadtfest sicher nicht, dafür regnete es entschieden zu stark. Alle, die trotzdem blieben, haben dies aber sicher nicht bereut.



Am Keyboard spielte Dieter Philippin, der ja unter Tennis-in-Rovinj-Freunden bekannt ist für seine alljährlichen ¬ Konzerte an der Hotel Eden-Bar ;-)



Mike hatte sich als Zugabe "Hey Jude" gewünscht und erstürmte bei den ersten Accorden, zusammen mit Sabine und Günther, die Bühne. Sänger ¬ Frank Schäffer nahm's gelassen ...



... und überließ Günther fürs "Laaa,Laaa, Laaa, Lalalalaaa" sogar den Platz am Micro - was weitere Zugaben zur Folge hatte ...


 

Stadtfest (1) – Aufbauhilfe

Der MSC richtet ja seit Jahren das Stadtfest auf dem Herrenberger Marktplatz aus. Dieses Jahr hat sich der ¬ KKK auch mal wieder daran beteiligt und die Cocktailbar, oben vor der ¬ Pension Kirchgasse, übernommen. Ich war am Freitagnachmittag um 14 Uhr zum Aufbau eingeteilt.
Um 17 Uhr sollte das Einräumen der Bar beginnen und um 19 Uhr die offizielle Eröffnung des Stadtfestes.



14 Uhr: Ich treffe zusammen mit 5 weiteren Helfern ein, aber es gibt noch nichts zu tun, keinen Plan, kein Material und keinen Verantwortlichen.

14.48 Uhr: "Ein gewisser Willi" (Funktion unbekannt) lädt ein Pfadfinder-Zelt bei uns ab, welches ruckzuck aufgebaut ist - endlich was zu tun! Über den genauen Standort des Zeltes gibt's etliche Meinungsverschiedenheiten und nach reichlich Diskussion machen wir uns erst einmal auf die Suche nach einem Feuerwehrzufahrtsplan.

15.35 Uhr: Willi bringt noch ein paar Kühlschränke und eine Spüle vorbei. Danach ist wieder Warten angesagt. Es fehlen immer noch die Tische, Licht - und vor allem die Theke. Leider weiß niemand wann und von wem die angeliefert werden soll.

Inzwischen ist es 16 Uhr.



16.09 Uhr: KKKler Claus Aichele kommt mit einer Fuhre Holz (Schwedenfeuer) angefahren. Endlich wieder Arbeit, alle Mann ausladen! Ob das Ordnungsamt wohl ein offenes Feuer mitten in der Altstadt erlauben wird, interessiert momentan niemand.



17.17 Uhr: Auf dem Marktplatz wird inzwischen eifrig "geschafft", während wir immer noch warten. Die Theke gilt weiterhin als vermisst.



17.29 Uhr: Juhu, mit dreistündiger Verspätung wird sie doch noch geliefert. Es kann losgehen.



Nun ist schnelles Aufbauen angesagt, denn die Einräumschicht wartet ja schon.



Nachdem immer noch keiner Licht gebracht hat, bestelle ich einfach eine Lichterkette beim ständig hin- und herfahrenden Getränkehändler. Das geht dann ganz fix.



18.26 Uhr: Noch während den letzten Aufbauarbeiten und den hastigen Einräumarbeiten melden sich bereits die ersten Ausschank-Helfer. Weil keiner richtig Bescheid weiß, schicken wir die Jungs einfach mal zum Bierstand.



19.11 Uhr: Die ersten Gäste kommen und werden mit lecker gemixten Drinks und Antipasti verwöhnt. Hinter der Theke hat der KKK jetzt alles unter Kontrolle.

Drei Tage Herrenberger Stadtfest stehen uns bevor - noch ist schönes Wetter - und auf der Bühne spielen Freunde aus Leonberg (siehe Rovinj) mit ihrer Band "Eddi and the News" ...



... was will man mehr?


 

100 km-Wettrennen durch Herrenberg

Vor zwei Jahren belegte der ¬ KKK beim ¬ Herrenberger Altstadtlauf den 93. Platz von 100 gestarteten Mannschaften. Dieses Ergebnis sollte am Samstag getoppt werden. Man scheute deshalb weder Kosten noch Mühen und kaufte alles ein, was so in der Verwandt- und Bekanntschaft zu kriegen war. Der Herrenberger-Läufer-Markt war letzte Woche natürlich schon ziemlich leergefegt und so kamen doch noch ein paar Eigengewächse zum Einsatz.



Hier die Startcrew, von links:
¬ Roy Bien (Feierabend-Jogger), ¬ Maurice Lingenfelder (Freund von Philipp, Tennisspieler), ¬ Philipp Müller (Sohn von Bärbel, Tennisspieler), Siggi Dierberger (Hauptsponsor des KKK-Teams), ¬ Marius Egenter (mein Neffe, Ex-Sportler, Langschläfer, derzeitiges Honigkuchenpferd*), Benjamin Danskin (Neffe von Brigitte, Leichtathlet).



Um 15.30 Uhr ging's los. Marius, unser Startläufer, verlor hier bereits wertvolle Zeit, weil er sich - taktisch unklug - weit hinten im Startpulk eingereiht hatte.



Ein kurzer Sprint und nach "Dolce-Vögele-NKD" hatte er fast schon wieder Kontakt zur Spitzengruppe.



Roy übernahm den Stab und lief eine seiner insgesamt 7 ziemlich gleichschnellen Runden um die 05:30 min.



Susanne rannte von Beginn an am Limit und ließ sich deshalb bereits nach 2 Runden das erste Mal ablösen.



Eine besonders interessante Technik zeigten Siggi und Zimpf bei ihrem ersten Wechsel. Leider musste Zimpf nach seiner ersten Runde verletzungsbedingt aufgeben.



Philipp rannte deshalb einfach einige Runden mehr als ursprünglich geplant. Na ja, als frischgebackener Abiturient geht man so einen Lauf eben völlig locker an.



Ebenso Maurice, der die schnellste KKK-Runde mit 04:55 hinlegte.



Im Läuferlager ließen sich unsere Athleten, hier Karin und Susanne, immer die aktuellen Zwischenstände geben, bevor's wieder auf die Runde ging.



Am Ende machte Silvie noch mal Dampf. Sie joggt ja eigentlich nie richtig, weil sie viel lieber mit Hund und Pferd quer durch die Gegend pirscht. Aber davon scheint man wohl auch eine super Kondition zu bekommen!



Um 21.24 Uhr, als das Siegerteam Stahl Sportshop 100 km gelaufen war, hatte das KKK-Team 57 Runden absolviert und damit einen ganz hervorragenden 71 Platz erlaufen. Ob das nächstes Jahr wohl noch zu toppen ist?

* Mari hatte am Samstagmorgen das Ergebnis seines ¬ Mediziner-Tests (ITB) bekommen. Er gehört zu den besten 1%!!! Na, wenn das mal kein Grund ist sich zu freuen - und zukünftig etwas Gas zu geben. Nicht nur beim Stadtlauf!


 

Erotischer Literaturabend

Für diesen Keller-Abend formulierte Siggi seine Einladung so:



"In unserer Reihe Hony soit, qui mal y pense (Ein Schelm, wer Böses dabei denkt) stürzen wir uns unter der sachkundigen Leitung des KKK-Kunstkurators Prof. Dr. Helge Bathelt in ein erotisches Bacchanal*.
Für passende Getränke, ein ordinäres Bier steht durchaus auch bereit, und amuse geules ist gesorgt.

Um Missverständnissen und Frustrationen vorzubeugen sollten nur triebausgeglichene Mit- und Tagesmitglieder/-innen um 20.30 Uhr im Keller sich auf einen besonderen Abend einfinden."




* erotisches Besäufnis.
Und genau so war's.


 

KKK - an international hangout

Last thursday people from twelve nations hang around in Mike's cellar (Matt, Nz, would have been thirteenth):



Just arriving from schnaps-tasting, Ushi tried to remember what he's behind the bar for ...



... while Bob (left) worked hard not to fall asleep, too. Last few days had been really tough at work!



Martin also being very exhausted enjoyed some good conversation though - before taking french leave.



All over the cellar they then started to discuss business and all the world.



Now leaning against the bar Ushi chatted with Silvi - not yet knowing he is going to be the one to turn out the light that night! Together with Günter.



More and more the evening became alive ...



... when Ushi Singh made Mike to become Mika Singh telling him now to behave like a Sikh for one hour, which ment not to smoke, not to drink alcohol, being open minded, treat people with respect ... wow!

Does anyone know if he succeeded? ;-)



If I take a look at the pictures I posted so far, it seemed having been a tired evening. But not at all!
(-->"Loch Lomond" song beneath!)



Then worst case happened: we run out of beer ... and had to go on with cuba libre ... puhh ...



"Gimmi yr haaand!!!"

"Show me yr luuuv!!!"



"See you again next july!!!"


 




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