Communicate!
Er hat bereits 2002 von Blogs erzählt, mir dann vor knapp 2 Jahren einen eigenen "zu Testzwecken" aufgeschwatzt, einigen unserer Kunden einen verpasst, Freunden und Bekannten mit Rat und Tat zur Seite gestanden und nun ist ¬ Roy Bien auch selbst unter die Blogger gegangen.
Erwähnenswert ist, dass er bei seinem Blog, angefangen vom Layout, über Inhalt und Programmierung, wirklich alles ganz alleine zusammengebastelt hat. D.h., komplett ohne fremde Hilfe, vom ersten Gedanken bis zum Upload, wow!
„One cannot not communicate.“ Paul Watzlawick's axiom gets a particular meaning in times of mobile phones, Web 2.0 or Web 3.0 beta. So let's keep an eye on change in communication!
Roy wird hier also nicht, wie ich, über runde Geburtstage, Handballspiele, Freunde und Urlaubsfahrten berichten, sondern ein waches Auge auf die Geschehnisse rund um Web 2.0, Sprache, Werbung und Kommunikation haben. Nichts desto trotz erfährt man im ¬ about ein wenig was zu seiner Person. z.B.:
"My 2nd life(s):
Pfarrer, wie es meiner Großmutter vorschwebte, bin ich nicht geworden. Dafür habe ich eine ganze Reihe anderer Rollen in meinem bisherigen Leben bekleidet:
* Offizier mit Einzelkämpferausbildung
* Informatikstudent
* Studentenvertreter
* diplomierter Bauingenieur
* Kriegsdienstverweigerer
* Werkstudent bei der IBM Deutschland
* Technischer Redakteur bei Kastenhuber & Partner (München)
* Werbetexter bei Werbung etc. in Stuttgart
* freier Konzeptioner und Texter (seit 1990)
* Gastdozent für Werbetext an der Hochschule der Medien in Stuttgart (seit 1995)
Nebenbei bin ich noch Medienbeobachter, Büchernarr, Vielleser, leidenschaftlicher ZEIT-Leben-um-die-Ecke-Denker, Nichtraucher, Handballtorwart, Torwarttrainer, …, Bergwanderer, Jogger und jetzt auch Blogger."
“Rinnjehaun!”
¬ Andi, Berliner Jurastudentin und Bloggerin hat mich vor einiger Zeit auf einen Berliner hingewiesen, der regelmäßig Videos bei ¬ spreeblick online stellen darf, in denen er einfach rummotzt und rumlabert.
Anscheinend sind die Berliner total verrückt nach seinen Podcasts. Da er bei uns noch nicht so bekannt ist, stelle ich ihn hier mal vor. Schaut ihn euch einfach mal an:
¬ Toni Mahoni

Manchmal singt er auch solche Sachen wie:
"Meine Armut kotzt mich an
ich will och mal an viel Kohle ran.
Mal det richtig große Ding abzieh’n
und über Nacht bin ich der King von Berlin."
Schreck in der Abendstunde
"Ich glaube, ich habe gerade deinen Blog gelöscht" teilte mir gestern Abend Roy irgendwann mal mit. Er hatte eine alte Datenbank löschen wollen um Platz zu schaffen für Neues, da geschah ihm dieses Missgeschick. Dann meinte er noch, "wenn ich das wieder hinkriege, dann schaff' ich alles!" Er beschimpfte sich noch 'ne Weile und als ich mich auf den Heimweg machte, hatte er schon irgendwelche Listen entdeckt, die Gutes ahnen liesen.
Um 5 Uhr heute morgen kam er nach Hause und wie ihr sehen könnt, ist wieder alles OK. Wer sich im Detail dafür interessiert, wie Roy, Konzeptions-Profi und Computer-Laie, das so hingekriegt hat, der fragt ihn am besten selbst. Denn ich kann mir so was nicht merken, selbst wenn ich mir die Erklärung heute Nacht noch anhören durfte. ;-)
Andi zieht um, die Bluesis ein und ich hab’ renoviert
¬ Andi ist jetzt schon zum dritten Mal mit ihrem Blog umgezogen!! Aber jedesmal ist es damit auch etwas schöner geworden.

Die BluesBrothers treiben sich ja schon etliche Jahre in der Beach-Handball-Szene rum. Ingo K. aus H., alias OskarSchloch, hat nun ¬ die blues-bloggers ins WWW gestellt. Aber das ist bislang sicher nur für absolute Insider gedacht, denn wer vermutet hinter "Dieser Blog nimmt die neue Champion's League-Regel da auf, wo sie passiert! " schon Informationen über eine der besten Beach-Handball-Mannschaften Deutschlands? Und dann bin ich auch noch sehr gespannt, wie Oskar die Kurve von Kafka zum Beachen kriegt.
Der aufmerksame Beobachter hat sicher gemerkt, dass sich auf meinem Blog einiges getan hat. Es gibt jetzt rechts eine "Blogroll", die "Links" (ganz unten) sind angelegt. Die Kategorienübersicht wurde verbessert und viele kleine Bugs korrigiert. Und trotzdem bin ich noch nicht richtig zufrieden. Mist, dass ich nicht selbst programmieren kann, denn so muss ich ständig design-resistente Technikfreaks mit meinen Vorstellungen nerven.
“Hilfe, wie komm’ ich zu einem eigenen Weblog?”
Fasching ist fast wie Weihnachten – zumindest im Leben einer Studentin. Ende Februar, wenn alle Prüfungen geschrieben sind, fliegen sie wieder zurück ins Gäu. Und meist auf einen Abstecher zu mir ins Büro. Dieses mal testeten sie als erstes meinen neuen iMac, bzw. dessen integrierte iSight Kamera. Geplant war, anschließend den Abend im Barista zu verquatschen.

von links: Nadia Teufel (BWL, München), Andi Copic (Jura, Berlin), Anja Nicksch (Rhetorik, Tübingen) und "i". Es fehlt noch Sarah Förster (VWL, Heidelberg), sie kam etwas später ;-)
Doch vorher wollten Andi und Nadia uns noch über Weblogs ausfragen. Andi postet ja schon einige Zeit im ¬ Trott(er) aufm gloBe über ihr Studentendasein, ist aber inzwischen unzufrieden mit ihrem Blog Service "Myblog.de". Nach 10 hochgeladenen Fotos muss sie bereits wieder alte löschen, um neue zu posten. Das nervt natürlich.
Nadia geht im August für 8 Monate nach Argentinien, wo sie ein BWL-Praktikum bei Festo absolvieren wird. Bis dahin muss natürlich ein funktionierender Nadia-Blog online sein. Glücklicherweise studiert Bruder Sebbi Wirtschaftsinformatik und ist seiner Schwester bei anfallenden HTML und CSS-Programmierungen gerne behilflich. Ihr Problem ist noch, herauszufinden, was genau sie mit dem Blog vorhat.
Roy hat ihr schon mal die Vor- und Nachteile, von Wordpress (WP), Textpattern (TP), Movabletype (MT) und Expression Engine (EE) (alles Weblog-Skripte) aufgezeigt. Wichtig ist für Nadia auch, dass es nichts, bzw. möglichst wenig kostet. Seit kurzem bieten nun auch MT sowie EE kostenlose Versionen für den privaten Gebrauch an – allerdings vorerst nur in den USA. Laut Fachleuten ist EE wohl das derzeit beste und komplexeste Werkzeug. Aber für Laien bislang eher nicht geeignet. Roy empfiehlt deshalb im Bekanntenkreis sehr oft WP, unter anderem der großen Auswahl an schönen Layoutvorlagen wegen.
¬ Nadia testet und übt jetzt einfach mal 'ne Zeitlang bloggen beim Weblog Service "blogger.com" . Diese Daten könnte sie dann z.B. bei einem Wechsel zu WP mitnehmen.

"Huch, das sind ja wir!"
Moblogging = multimedia message 29492151141145618909
Herrenberg, 17.43 Uhr. Live vom Klosterhof: Guggamusik und ¬ KKK schunkeln sich gemeinsam durch die letzten Stunden der Fasnet. Ich muss zum Glück bewirten :-). Meine Schicht geht von 17-19 Uhr.

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Ja, das nennt man Moblogging. Vom "Mobil" direkt auf's "Blog" gebloggt. Das heißt, ein Foto mit dem Handy machen und per MMS an eine extra dafür eingerichtete E-Mail-Adresse schicken.
Nun muss das Ganze bei uns aber noch so eingerichtet werden, dass ich 'ne Headline eingeben kann. Das ist wohl alles kein Problem lt. Roy, nur geht uns irgendwie ständig die Zeit aus. Wenn man nur nicht immer so viele "unwichtige" wichtige Dinge zu erledigen hätte, wie z.B.: Rechnungen schreiben, Spülmaschine einräumen, Tonerkartusche wechseln, Essen einkaufen, Viren aufspüren, zum Bauhof fahren, Daten archivieren, etc.
Altweiberfasnet
Ohne Worte

Loveblog
"Ein Blogger ist ein Mensch, der weiß, dass er etwas mitzuteilen hat – und was. Sich zum Beispiel", meint ¬ Jamiri zu wissen.

Und hier könnt ihr euch den ganzen ¬ Comic anschauen.
Posted Secrets – the internet’s worst-kept secret
"¬ PostSecret is an ongoing community art project where people mail in their secrets anonymously on one side of a homemade postcard."

Diese Seite ist für alle gedacht, die daran interessiert sind, was andere so denken, sich aber nicht zu sagen trauen. Oder selbst ein Geheimnis veröffentlichen wollen.
Tim, unser Praktikant, hatte sie mir schon mal im Sommer gezeigt und wir haben ewig darin rumgestöbert. Jetzt schreibt ¬ Marcel in seinem Blog, dass sie als Nr. 2 unter den "three most popular blogs" der ¬ Technorati hitlist gelandet ist – wow!
Und wer mehr darüber wissen will, z.B. wie die Idee dazu entstand, wieviele Postkarten pro Tag ankommen etc., der kann das im ¬ The Observer nachlesen.
Trott(er) aufm gloBe
Na, wer kann so die Tatsachen verdrehen, wer aus Globetrotter eine Trott(er) aufm gloBe machen? Das kann doch nur eine angehende Juristin aus der Hauptstadt sein, oder? Wie von ihr gewohnt, witzig und schräg, entsteht hier ein durchaus lesenswerter Blog – wenn sie durchhält!
Just schaue ich hier heute drauf und stelle fest, dass der letzte Eintrag genau…
Nadia zu: WG-Leben mit Bojana
Winter-Blog-Pause??
Nadia zu: WG-Leben mit Bojana
Sommer-Blog-Pause???
Birgit zu: Morgen geht's nach Rovinj ...
Das liegt daran, dass ich mir nen neuen Blog einrichten will ... aber auch dazu…
Manu zu: Morgen geht's nach Rovinj ...
Schön, mal wieder was Aktuelles von Dir zu lesen :-)
Ich wünsche Euch…
Sarah zu: Morgen geht's nach Rovinj ...
Hi Birgit, viel Spaß und eine gute Fahrt! Liebe Grüße Sarah
anja.h zu: Frohe Weihnachten!
Was ist das denn fuer ein Bild?
Ich seh nen Weihnachtsbaum in schwarz auf…

Vancouver (CAN)




